eingestellt am 13.11.2005

Liebe Nähmaschinen-Interessierte,

wenn Ihr etwas über das Sammeln alter Nähmaschinen wissen wollt, dann findet Ihr hier einige grundlegende Informationen. Seitdem es das Internet und Ebay gibt muß man sich nicht mehr mühsam auf Flohmärkten umsehen, um etwas Schönes zu finden. Ganz im Gegenteil. Auf Flohmärkten ist immer seltener etwas brauchbares zu finden, allerdings kann man nur so noch echte Schnäppchen machen!


Werbeartikel (Schreibtischset)


Kataloge

Markenzeichen (Gestell)


Nadelbriefchen

Kommen wir zu den 5 wichtigsten Hauptfragen:

1. Was wird gesammelt, oder wie werde ich zum Sammler?

Wer glaubt, er habe jetzt 50 Nähmaschinen und könne sich als Sammler bezeichnen, der irrt. Das Sammeln beschränkt sich nicht auf das Anhäufen von Nähmaschinen, sondern es geht vielmehr um Geschichte, Technik und auch persönliche Kontakte zu anderen Sammlern. Grundsätzlich muß man nicht nach den Raritäten suchen, die häufig sehr teuer bezahlt werden müssen. Es gibt sehr viele schöne und technisch interessante Maschinen und Zubehör, die unserer Aufmerksamkeit würdig sind.

Gesammelt werden Kinder-, Haushalts-, Handwerker-, und sogar Industrie-Nähmaschinen. Dann gibt es noch zahlreiche Sammelobjekt um die Nähmaschine herum; wie Blechdosen, Anleitungen, Kataloge, Werbeanzeigen, Nadeln und Nadelbriefchen, Werbeartikel (Schreibtischsets, Aschenbecher, Taschenspiegel...), Literatur jeglicher Art (Bücher, Festschriften, Zeitungen und Zeitschriften), Postkarten, Plakate, Blechschilder, usw... Um wenigstens eine grobe Einteilung der Sammelgebiete vornehmen zu können, habe ich 3 Zeitperioden festgelegt.

1. Sammelgebiet 1900-1960
In der Regel sind Nähmaschinen aus den Jahren 1900 bis 1960 noch recht häufig zu finden und somit auch preiswert zu bekommen (10-200Euro), so dass auch für den kleinen Geldbeutel sich eine riesige Auswahl an Sammelobjekten findet. Aus Platzgründen muß man sich häufig auf Handnähmaschinen festlegen, wobei diese bei Sammlern häufig auch höher bewertet werden als Gestellnähmaschinen. Insbesondere werden hier Handmaschinen auf Gußsockel, die vielfach reich verziert sind, gesammelt. Je neuer eine Maschine ist, desto besser sollte auch der Zustand sein, d.h. komplett, ohne Beschädigungen an der Mechanik, nur sehr geringe Abnutzungserscheinungen und nähbereit sollte sie sein (Zustandscode siehe unten C8-C10). Auch das Zubehör wie Anleitung, Werkzeug und Zubehördosen sollte man nicht einfach liegen lassen. Leider werden die neuen Maschinen in Sammlerkreisen nicht so sehr beachtet (was ein Fehler ist!), aber in 100 Jahren gehören auch diese Maschinen zu den gesuchten Raritäten.
Beispiele:


ca. 1950 (sehr häufig)


ca. 1930 (sehr häufig)


ca. 1910 (sehr häufig)

2. Sammelgebiet 1870-1900
Hier wird es schon schwierig festzulegen was selten und wertvoll ist. Die Gründerzeit der deutschen Nähmaschinenfabriken ist hier schon fast abgeschlossen. Von den über 200 deutschen Fabriken haben fast alle die gleichen Modelle (Singer-, Wheeler&Wilson-, Wilcox&Gibbs-, Grover&Baker- und Howe-Nachbauten aus Amerika) angeboten. Es gibt dabei nur wenige Eigenentwicklungen wie z.B. die Kayser Zickzack oder die Simplex, die Preise bis 2000Eu erzielen. Interessanter sind hier häufig Nähmaschinen aus Frankreich (z.B. Legat, Rumpf, Peugeot, Hurtu,...) wie die und England (Newton Wilson, Shakespear, Challange,...), die auf Grund Ihrer ungewöhnlichen Form sehr begehrt sind. Auch hier sollte der Zustand gut bis sehr gut sein (C6-C8). Man sollte sich hier auf bestimmte Hersteller, oder Systeme (Langschiff, Schwingschiff,...) beschränken. Die Preise können übrigens je nach Zustand sehr stark variieren. Z.B. ist eine Singer-New Family (Lit-A-Geigenkasten) im Zustand C6 schon für 50Eu zu haben, während im Zustand C9-10 und Perlmut auch weit über 300Eu bezahlt werden. Auch hier gilt, dass Handnähmaschinen fast immer höher bewertet werden als Gestellnähmaschinen.
Beispiele:


ca. 1900 (Wheeler&Wilson-Typ ab 1852-1910)
-häufig vorkommend


ca. 1885 (Rhenania-Grover&Baker-Typ -1910)
häufig vorkommend


ca. 1890 (Rumpf-Frankreich)
gelegentlich vorkommennd

3. Sammelgebiet vor 1870
Alle Maschinen aus Deutschland vor dieser Zeit kann man als Rarität bezeichnen. Die ersten Nähmaschinen wurden in Deutschland um 1853 für Schneider und Schuhmacher gebaut. Bis 1860 waren das Einzelanfertigungen, die für den normale Haushalt viel zu teuer waren. Nach 1860 kamen die Haushaltsnähmaschinen immer stärker auf, obwohl auch hier vielfach von amerikanischen Fabriken kopiert wurde. Von Sammlern besonders gesucht werden ausgefallene Stücke von Opel, alle braunschweiger Fabrikate (Grimme,Natalis & Co, Merkel, ...), Bassermann&Mondt, Baer&Rempel, Dürkopp,....., dabei darf der Zustand auch schon mal auf C3 runtergehen. Alles was im Zustand schlechter ist, kann man nur noch als Ersatzteilspender betrachten. Am häufigsten sind amerikanische Maschinen aus dieser Zeit zu finden, wobei hier wieder gilt, nur Maschinen in gutem Zustand zu kaufen (ab C6); wie New England, Löwenfuß-Nähmaschinen, Turm-Nähmaschinen..... Die Preise variieren von 100 bis mehrere tausend Euro. Bevor man sich in ein finanzielles Abenteuer stürzt sollte man sich sehr gut in Sammlerkreisen informieren.
Beispiele:


ca. 1863 (New-England-Typ; sehr häufig!)


ca. 1866 (Natalis- sehr selten)


ca. 1855 (1. Clemens. Müller- sehr selten)

Kindernähmaschinen werden übrigens aus allen Jahrzehnten (ab 1860 bis 1970)  begeistert gesammelt, wobei die Bewertung wie bei den großen Maschinen anzusetzen ist. Auch hier reichen die Preise von 5 bis mehrere tausend Euro.


Wie schon gesagt, sollte man sich nicht nur auf die Nähmaschinen selbst konzentrieren, sondern auch die Technik und die Geschichte erforschen. Eine Maschine sollte gereinigt, vollständig und nähbereit sein! Es gibt auf dem Gebiet der Nähmaschinen noch viel zu erforschen und Neues zu entdecken, was das Hobby besonders interessant macht. Da man in einem Leben mit Sicherheit nicht allein alle Informationen zusammentragen kann, ist auch der Kontakt zu anderen Sammlern von besonderer Bedeutung.
Macht ein Hobby überhaupt Spaß wenn niemand davon Notiz nimmt?


ca. 1865 (Löwenfuß-NM von Shaw&Clark- häufig)


ca. 1870 (Journaux-gelegentlich)


ca. 1862 (1. Pfaff-NM- sehr selten)

2. Habe ich eine Rarität und was meine Nähmaschine wert?

Echte Raritäten sind deutsche Nähmaschinen aus der Zeit vor 1870. Bei amerikanischen Maschinen würde ich die Zeit vor 1860 sehen. Spätere Nähmaschinen in sehr gutem Zustand kann man übrigens auch als Rarität bezeichnen. Die Nähmaschine ist und war ein Gebrauchsgegenstand, der sich abnutzte und auch kaputt ging, so dass eine top erhaltene Langschiff-Nähmaschine sicher höher zu bewerten ist als eine schlecht erhaltene New England oder Monitor Nähmaschine. Es mag merkwürdig klingen; je weniger eine Nähmaschine nach Nähmaschine aussieht, desto höher ist Seltenheit und der Wert. Wer also eine Balthasar Krems Zipfelmützen-Nähmaschinen aus den Jahren um 1810 sieht, der hat einen echten Schatz gefunden. Des weiteren gilt: je kleiner und älter, desto besser. Übrigens werden unbekannte Nähmaschinen nicht so hoch bewertet. Das gilt auch für die meisten Patentmodelle (aus den USA), denn das ist schon ein Sammelgebiet für sich.
Den Wert kann man nicht allgemein festlegen. Hauptkriterien sind Seltenheit, Zustand und die Nachfrage. Insbesondere letzteres ist unkalkulierbar. Da wir es in der Regel mit Eisen zu tun haben, ist eigentlich alles was über dem Schrottpreis liegt schon als Liebhaberpreis zu bezeichnen. Meine Empfehlung ist der Blick ins Internet, denn bei Ebay wird so ziemlich alles angeboten was das Sammlerherz erfreut. Da viele Sammler, weltweit, dort nach Raritäten suchen, ist das der beste Marktplatz für Verkäufer und Käufer. Wer lediglich Omas Nähmaschine veräußern will, der sollte die lokale Tageszeitung, oder den Flohmarkt wählen, denn der Aufwand für das Einstellen ins Ebay und der beschwerliche Versand rechnen sich bei weitem nicht. Wie schon gesagt, alles was über den Schrottpreis hinausgeht ist ein Gewinn für den Verkäufer.

3. Wie alt ist meine Nähmaschine und wer ist der Hersteller?

In den letzten Jahren ist der Sammlermarkt zum Glück immer transparenter geworden, so dass die meisten Nähmaschinen einem Hersteller zugeordnet und das ungefähre Baujahr bestimmt werden kann. Dazu dienen alte Kataloge, Festschriften, Zeitungsanzeigen und Seriennummern auf den Maschinen. Leider führen Seriennummern einen gelegentlich in die Irre, aber das ist ein anderes Thema. Die Bauart selbst ist häufig kein sicheres Indiz für das Alter einer Nähmaschine. So wurden Langschiff-Nähmaschinen von 1865 bis 1950 gebaut. Die Kettenstich-Nähmaschine “Original Express” (ursprünglich von Guhl&Harbeck) wurde übrigens von 1867 bis 1950 nahezu unverändert von unterschiedlichen Hersteller gebaut. In diesem Fall ist eine genau Datierung unmöglich. Seriennummern unter 1000 sind selten und deuten auf die ersten Produktionsjahre einer Firma hin. Bis 100000 kann man häufig schon von einem Baujahr vor 1880 ausgehen. Die 1 Million wurde von vielen Herstellern um die Jahrhundertwende (1890-1910) erreicht. Die 2 Millionen um die 1925, die 3 Millionen um 1935. Das ist nur ein sehr grobe Einteilung, doch es kommt bei Maschinen nach 1870 eigentlich nicht mehr auf die Seriennummer, sondern vielmehr auf den Zustand an.
Problematisch ist auch die Zuordnung zu einem Hersteller, wenn die Herstellerplakette (meistens aus Messing) fehlt, oder nur eine Händlername auf der Maschine angebracht wurde. Das war damals sehr üblich, denn viele Großhändler wollten Ihren Namen auf der Maschine stehen haben (z.B. Fa. Decker, Gerster, Timmann, Silberberg.......). Auf unserer Internetseite Markenzeichen findet Ihr übrigens schon eine sehr gute Auswahl von Markenzeichen und eine zeitliche Zuordnung.

4. Wie beurteile ich den Zustand einer Nähmaschine?

Bereits in der ersten Schlingenfängerausgabe im Jahr wurde eine Bewertung nach 10 Punkten beschrieben, die auch heute noch bei Sammlern Verwendung findet. Die Bewertung ist sicher nicht optimal, denn eine Unterteilung in “technische” und “optische” Eigenschaften wäre häufig aussagekräftiger. An den 10 Punkten kommen wir wohl nicht vorbei, aber vielleicht macht sich jemand die Mühe, die Einteilung in diese beiden Kategorien umzusetzen. Bis dahin leben wir mit alt bewährten System. Die Bewertung (C=Condition) ist wie folgt:

C10 = fabrikneu
Die Nähmaschine hat keinerlei Kratzer oder Beschädigungen. Alle Goldverzierungen sind ohne jegliche Verletzungen. Die vernickelten Teile sind glänzend, die Stahlteile ohne Rost. Die Maschine ist komplett und nähbereit.

C9 = vorzüglich
Einmaliger Erhaltungsgrad einer Nähmaschine, die nur kurze Zeit in Gebrauch gewesen ist. Nur ganz feine Kratzer im Lack, ganz geringe, kaum sichtbare Abnutzungsspuren der Goldverzierung sind zulässig. Alle vernickelten Teile sind glänzend. Die Stahlteile sind ohne Rost. Die Maschine ist komplett und nähbereit.

C8 = sehr schön
Leichte Abnutzungs- und Gebrauchsspuren am Lack und an der Goldverzierung. Die vernickelten Teile sind glänzend, zum Teil aber geringfügig matt geworden. Die Metallteile habe geringe, leicht zu beseitigende Roststellen. Die Maschine ist komplett und nähbereit.

C7 = schön
Deutliche Gebrauchsspuren und Abnutzungserscheinungen am Lack und an der Goldverzierung. Die vernickelten Teile haben zum Teil blinde Stellen und kleine Rostnarben. Die Maschine ist komplett aber nicht nähbereit.

C6 = gut erhalten
Stärkere Gebrauchsspuren und Lackbeschädigungen. Größere Abriebstellen an der Goldverzierung. Die vernickelten Teile haben größere, aber nicht sehr tiefe Rostnarben. Auch an den Stahlteilen sind Rostnarben vorhanden. Die Maschine ist komplett, aber nicht nähbereit.

C5 = noch gut erhalten
Sehr starke Gebrauchsspuren am Lack und an der Goldverzierung. Die vernickelten Teile sind blind mit größeren Roststellen. Die Stahlteile haben tiefere Rostnarben, die sich zum größten Teil noch entfernen lassen. Die Maschine ist bis auf Kleinteile, wie einzelne Schrauben oder Fadenspannungsteile komplett, aber nicht nähbereit

C4 = gering erhalten
Schlechter Allgemeinzustand. Größere und tiefere Gebrauchsspuren. Stärkere Abriebstellen und Lackbeschädigungen. Nur noch Reste der ehemaligen Goldverzierung sind zu erkennen. Ehemals vernickelte Teile haben nur noch stellenweise Metallüberzug. Starke Rostnarben an den Stahlteilen, die sich nicht restlos herausschleifen lassen. Die Maschine ist bis auf einzelne Teile wie Schrauben, Fadenspannungsscheiben und Schieber komplett, aber nicht nähbereit

C3 = mangelhaft erhalten
Die Nähmaschine kann nur noch nach einer Demontage und systematische Entrostung der Einzelteile in einen sammelwürdigen Zustand gebracht werden. Das Gehäuse muss nach dem Entrosten teilweise nachlackiert werden. Die Fehlteile wie Schrauben, Fadenspannungsteile sind zu ersetzen. Das Schiffchen ist vorhanden. Die Maschine lässt sich noch restaurieren.

C2 = sehr mangelhaft
Die Nähmaschine kann nur nach einer sehr umfangreichen Restauration (Demontage, entrosten der Einzelteile, lackieren des Gehäuses und der Grundplatte, sowie ergänzen der fehlenden Teile) wieder in einen sammelwürdigen Zustand gebracht werden. Der Aufwand lohnt sich nur bei seltenen Einzelstücken

C1 = nicht sammelwürdig
Das Gehäuse und wichtige Funktionsteile sind gebrochen. Die Nähmaschine und alle Einzelteile sind verrostet bzw. beschädigt. Nur verschiedene Teile sind für Ersatzteilzwecke verwendbar

Wie Ihr seht, lassen sich durch fachmännische Restauration die Bewertung durchaus um 1-2 Punkte erhöhen und damit der Wert steigern.
 

5. Wie restauriere ich meine Nähmaschine?

Wie wir bei den Zustandbewertungen gesehen haben, kann man durch fachmännische Restauration den Wert einer alten Nähmaschine erhöhen. Bei nicht fachmännischer Restauration kann sich das aber auch wertmindernd auswirken. Genau da scheiden sich die Geister, denn wer kann schon beurteilen was fachmännisch ist. Außerdem, warum soll eine alte Maschine, die über 100 Jahre auf dem Buckel hat nicht auch ein wenig rostig aussehen? Manche reden da sogar von Patina! Meine Empfehlung ist, der Gesamteindruck muß stimmen. Eine Maschine ohne Dekor aber blitzblank mit neu vernickelten Teilen sieht einfach nicht gut aus. Man sollte sich hier auf sauberes beschleifen mit feinem Schmirgelpapier und Stahlwolle beschränken. Verschmutzte Teile sollten von verharztem Öl und Staub befreit werden und mit einem leicht öligem Lappen (Nähmaschinenöl) abgerieben werden. Holzteile sind mit Politur zu reinigen um die Oberflächen zu schützen. Größere Roststellen an lackierten Teilen können nachlackiert werden um einen Korrosionsschutz zu gewährleisten. Kleine Roststellen sollten nur entrostet und geölt werden. Keinesfalls sollte jedoch am Golddekor rumgemalt werden, denn das wir in der Regel von Sammlern abwertend beurteilt.
Wie die Reinigung erfolgt bleibt jedem selbst überlassen. Einige Restaurateure arbeiten mit Chemie und Ultraschallgeräten, andere mit Schmirgel, Stahlwolle, Polier- und Schwabbelscheiben. Grundsätzlich sollte man bei all diesen Arbeiten sehr vorsichtig vorgehen um nicht auch noch die letzten Dekorreste zu verlieren.
Der Nachbau von Teilen ist ein weiteres Gebiet, dass nur in einer sehr gut ausgerüsteten Werkstatt gelingen kann. Eine Drehmaschine, Säulenbohrmaschine, Schweiß- und diverse Schleifgeräte sind dafür unerläßlich. Für einige Arbeiten benötigt man auch schon ein Fräsmaschine. Hier ist also nicht nur handwerkliches Geschicke und technisches Verständnis nötig, sondern auch viel Platz und Geld erforderlich. Für einfache Nähmaschinen, die einfacher zu beschaffen sind, sollte man sich eine Schrottmaschine kaufen und die Teile daraus entnehmen. Das ist sicher billiger und letztlich auch noch authentisch, da Originalteile verwendet wurden.
In den Zeitungen wurde schon häufiger über die Restauration von antiken Nähmaschinen berichtet und man kann sicherlich tagelang darüber referieren. Jeder muß letztlich selbst entscheiden wie weit er geht, denn Ihm selbst muß es gefallen. Er sollte aber nicht erwarten, dass andere derselben Meinung sind. Üben wir uns also in Toleranz!

 

Es gibt sicher noch viele andere interessante Fragen, die ich hier nicht alle beantworten kann. Wer noch die ein oder andere Frage hat, kann sich jederzeit an mich, oder einen Sammlerkollegen wenden.
Wir helfen gerne.

Kinder-Nähmaschine


Haushalts-Nähmaschine

Handwerker-Nähmaschine

Schuster-Nähmaschine

Klein- (Miniatur-)-Nähmaschine
sowohl für Haushalt als auch für Kinder angeboten


Werbeartikel (Thermometer)

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Postkarten

Zubehörschachteln und Dosen

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Was sonst noch gesammelt wird